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17Feb

Leben im Grünen mit den Grünen!

Felsberg hat einen hohen Wohnwert in den ruhigen Siedlungsgebieten rund um die Burg.

Von keinem Haus dieser Stadt ist es zu Fuß weiter als 5 Minuten ins Grüne.

Grüne im Ortsbeirat wollen:

  • Ruhebänke an Spazierwegen
  • Bäume pflanzen für eine Stadt der Alleen
  • Weitere Streuobstwiesen für den Erhalt alter Obstsorten
  • Bessere Pflege öffentlicher Grünanlagen
  • Radwege in Schuss halten
  • Den Friedhof als würdigen Ort der Trauer und Begegnung gestalten
17Feb

Unsere Ziele: Wohnen und Arbeiten

Wohnen im Zeichen der Burg – Platz für Familien

My home is my castle – das lässt sich in Felsberg in historischen Fachwerkhäusern ebenso wie im Einfamilienhaus verwirklichen. Es gibt bereits viele Beispiele, wie Häuser aus den 50ger bis 70er – Jahren durch Renovierung, Anbauten oder Gartengestaltung Visitenkarten erfüllter Wohnträume ihrer alten und neuen Eigentümer geworden sind. In den Siedlungen um die Burg steckt ebenso viel Potential wie in der Altstadt für Familien – auch für generationenverbundenes Wohnen.

Grüne im Ortsbeirat wollen:

  • Für Felsberg als Wohnstandort werben
  • Siedlungen und Altstadt gleichberechtigt entwickeln
  • Wohnträume im Gebäudebestand unterstützen
  • Neubauten in Baulücken – ohne Neubaugebiete anregen

 

Arbeitsplätze in Felsberg

Immer mehr Menschen sind gezwungen weite Wege zu ihrem Arbeitsplatz in Kauf zu nehmen. Große Städte bieten Arbeit während im ländlichen Raum immer mehr Kleinbetriebe vor der Schließung stehen. Die noch existenten Betriebe suchen wirtschaftlich günstige Standorte. Hier liegt das Augenmerk sowohl auf einer guten Verkehrsanbindung, Unterstützung durch die städtische Verwaltung und die politischen Gremien. Das Hauptaugenmerk am Ende sicherlich auf der Wirtschaftlichkeit insgesamt.

Grüne im Ortsbeirat wollen:

  • Für Felsberg als Gewerbestandort werben
  • Bestehendes Gewerbe weiter fördern und entwickeln
  • Familienfreundlichkeit heißt auch ‚Arbeitsplätze für Familien‘
  • Gewerbeeinnahmen sind zu generieren und zu erhalten, statt bei den Bürgern Gebühren zu erhöhen
  • Beratung und Förderung: Gewerbegründer und Gewerbeansiedler unterstützen
17Feb

Stimmzettel für den Ortsbeirat Felsberg entsprechen nicht den gesetzlichen Vorgaben des Kommunalwahlgesetzes – mögliche Benachteiligung von ULF

Bündnis 90 / Die Grünen haben mit folgenden Schreiben die Stadt Felsberg auf den vorgenannten Mangel des Stimmzettels für die Kommunalwahl Felsberg hingewiesen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

kürzlich wurden die Stimmzettelmuster für die Kommunalwahl am 06. März 2016 an die Haushalte in Felsberg verteilt. Der Stimmzettel für die Ortsbeiratswahl in Felsberg entspricht dabei nicht den gesetzlichen Vorgaben des Hessischen Kommunalwahlgesetzes und benachteiligt in dieser Form die neue Wählervereinigung „Unabhängige Liste Felsberg – ULF“.

Als Bündnis 90 / Die Grünen liegt uns sehr an einem fairen, gleichberechtigten Wettbewerb, um die Sitze in den städtischen Gremien.

Wir weisen daher rechtzeitig vor der Wahl auf den mangelhaften Stimmzettel hin und bitten den Wahlleiter unbedingt eine Korrektur vor der Wahl vorzunehmen, sowie Stimmzettel für weitere Ortsbeiräte in den Stadtteilen zu überprüfen. Soweit ein korrigierter Musterstimmzettel verteilt wird sollte zudem darauf geachtet werden, dass der Kennzeichnungstext „Muster“ nicht über die Namen einzelner Kandidaten gedruckt wird.

Das Hessische Kommunalwahlgesetz (KWG) sagt zum Stimmzettel folgendes:

  • 16 KWG – Stimmzettel

(1) Die Stimmzettel werden für jeden Wahlkreis unter Verantwortung des Wahlleiters amtlich hergestellt.

(2) 1Auf dem Stimmzettel sind die zugelassenen Wahlvorschläge in der Reihenfolge nach § 15 Abs. 4 neben- oder untereinander aufzuführen.

Die Wahlvorschläge müssen demnach auf dem Stimmzettel nebeneinander oder untereinander aufgeführt werden. Nicht zulässig ist eine Vermischung, wie vorliegend geschehen. Nebeneinander aufgeführt sind auf dem Musterstimmzettel die Wahlvorschläge der SPD, der Grünen und der Stadtliste Felsberg. Der Wahlvorschlag von ULF ist dagegen unter jenem der „Stadtliste“ aufgeführt. Das ist nach dem oben zitierten Gesetzeswortlaut unzulässig.

 

Dieser Fehler ist geeignet, den Wahlvorschlag der „Unabhängigen Liste Felsberg-ULF“ zu benachteiligen und das Wahlergebnis zu verfälschen. Der Wähler könnte nämlich durch die Tatsache, dass ULF unter der Stadtliste aufgeführt ist, übersehen, dass es sich dabei um einen eigenen Wahlvorschlag handelt oder er könnte, in der Absicht, ULF eine Listenstimme zu geben, sein Kreuz irrtümlich in der Kopfzeile der Spalte bei der Stadtliste machen. Damit würde das Wahlergebnis verfälscht.

Mit freundlichen Grüßen
Jochen Pschibul
Fraktionsvorsitzender

Mehr dazu in der Hessischen Allgemeinen, Ausgabe Melsungen vom 16.2.2016

12Feb

Gemeinsam Gutes tun …

Wir sind bereit ...

Wir sind bereit …

Politik kann Gutes bewirken und die Weichen für eine lebenswerte Umwelt stellen, wenn der Wille dazu vorhanden ist. Die Felsberger Kernstadt ist hierfür ein gutes Beispiel. Eine Vielzahl von Initiativen und ein hohes bürgerschaftliches Engagement sorgen seit Jahrzehnten dafür, die Altstadt Felsbergs als historischen und Lebenswerten Ort zu erhalten und zu entwickeln.
Angefangen von den Initiativen der Lokalen AGENDA, politischen Initiativen der Grünen und zuletzt der Mehrheit der Stadtverordneten haben viele dazu beigetragen, dass sich viel bewegt. Die Neugestaltung eines Teils der Straßen und Gassen, die Neugestaltung des Robert-Weinstein-Platzes und vor allem die Förderung privater Initiativen zur Erhaltung und Sanierung der Wohngebäude sind wichtige Schritte, um eine dauerhafte und nachhaltige Entwicklung in derKernstadt voran zu bringen.
Die Bürgerinitiative Felsberg e.V., der parteiübergreifende Runde Tisch und die GEGEFE e.V. sowie alle sich an der Diskussion für die Zukunft Felsbergs beteiligenden Akteure sind gemeinsam mit den politisch gewählten Vertretern der Bürgerinnen und Bürger Felsbergs eine herausragende Basis um die begonnenen positiven Entwicklungen weiter zu führen.

Die Untertützung dieser Initiativen und die Einbeziehung aller Einwohner in allen Teilen der Kernstadt ist das erklärte Ziel der Kandidaten von Bündnis 90 / Die Grünen in Felsberg

08Feb

Altes Rathaus Felsberg

Eine gute Zukunft gewährleisten ...

Alter Ratskeller: Eine gute Zukunft gewährleisten …

Die Identität einer Stadt zeigt sich in ihrer sichtbaren Geschichte. In Felsberg gehört die Altstadt und insbesondere das bauliche Essemble um den Marktplatz mit Kirche und altem Rathaus dazu.
Diese Gebäude stellen nicht nur aufgrund ihrer Baugeschichte und topografischen Lage im Ortskern und im direktem Bezug zur Felsburg einen wichtige Ort dar, sie verkörpern auch in der jüngsten Geschichte Felsbergs wichtige persönliche Bezugspunkte vieler Einwohner.
Das alte Rathaus in seiner späteren Funktion als Ratskeller, als Ort der feierlicher Höhepunkte der Geselligkeit, als Treffpunkt und Ort kultureller Veranstaltungen.

Dabei war und ist das das Haus in den letzten Jahrzehnten auch in Zusammenhang mit wichtigen Festen der Felsberger wie Weihnachtsmarkt und Weinfest mit seiner Infrastruktur ein wichtiger Bestandteil gewesen. Nicht zuletzt bildet derMarktplatz mit dem alten Rathaus auch den Ausgangspunkt für die „Eroberung“ der Felsburg durch Einheimische und Touristen.

Diese nicht abschließende Aufzählung macht deutlich, warum es wichtig für das alte Rathaus eine gute Zukunft zu gewährleisten, die das alte bewahrt und das Gebäude für neue Nutzungen öffnet. Hierfür tragen die Stadt Felsberg und alle politischen Entscheidungsträger die Verantwortung.
Alle Kandidaten von Bündnis 90 / Die Grünen werden sich mit ihren Kräften dafür einsetzen, das dies gelingt

08Feb

Kommunalwahl in Felsberg 2016

Heute. Für Morgen

Die Grünen Felsberg kandidieren nicht mehr für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Felsberg und wollen stattdessen in den nächsten Jahren ihre Kraft für die Ortsbeiräte in Felsberg und Wolfershausen einsetzen. Hierzu mehr hier

Was am 6. März zu wählen ist, das ist die Zukunft unseres Ortes in den nächsten fünf Jahren!

Programm und Wahlziele:

 


Die Grünen / Bündnis 90 kandidieren nicht mehr für die Stadtverordnetenversammlung

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